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Pikolin Matratze

Der spanische Matratzenhersteller Pikolin erfreut sich in Deutschland einer wachsenden Beliebtheit. 1948 gegründet verfügt die Firma inzwischen über Niederlassungen in weiten Teilen der Welt. Die Pikolin Matratzen gehören eher dem höheren Preissegment an, doch überzeugen auch durch eine entsprechende Qualität. Pikolin verfügt dank der jahrzehntelangen Geschichte über entsprechende Erfahrung, um gute Matratzen zu entwerfen und neben Tradition wird auch die Weiterentwicklung von Technologien großgeschrieben. Laut eigener Aussage besitzt Pikolin in der Kategorie um Schlaf- und Komforttechnologien die größte Anzahl an Patenten. In Spanien und Frankreich hat die Firma sich im Laufe ihres über 70 jährigen Bestehens zum Martkführer entwickelt.

Pikolin Matratze Empfehlungen in der Übersicht

Checkliste für Pikolin Matratze

  • Matratzenkern: Das Herzstück jeder Matratze ist der Matratzenkern und kann aus verschiedenen Materialien hergestellt worden sein. Die gängigsten sind Taschenfederkerne und Kaltschaummatratzen, aber auch Latexkerne und Naturfasern haben sich besonders für Allergiker bewährt. Während Taschenfederkerne mit hoher Punktelastizität punkten können, passen sich Kaltschaummatratzen gut an den Körper des Schläfers an.
  • Härtegrad: Wie hart oder weich eine Matratze ist, gibt der Härtegrad an. Das ist nicht nur wichtig für den Schlafkomfort, da manche Schläfer eher härtere oder weichere Matratzen bevorzugen, sondern macht auch medizinisch einen Unterschied. Während leichtere Menschen meist besser auf härteren Matratzen schlafen, haben weichere Matratzen einen Vorteil für schwerere Menschen. Eine Matratze muss hart genug sein, den Körper gut zu stützen, doch auch so nachgeben, dass sie sich an die Körperform des Schläfers anpassen kann.
  • Raumgewicht: Außer bei Federkernmatratzen wird oft ein Raumgewicht angegeben. Dieser Wert gibt an, wie dicht das Material in der Matratze ist. Die Dichte sollte dabei nicht zu niedrig sein, damit die Matratze nach der Belastung wieder in ihre Ursprungsform zurückkehrt. Generell wird ein Raumgewicht (RG) von wenigstens 40 empfohlen, für wenig genutzte Gästebettenoder Matratzen für Kinder können 20 bis 30 allerdings auch ausreichend sein.
  • Probeschlaf: Ob eine Matratze zum Schläfer und dessen Schlafverhalten passt, zeigt sich meist nicht beim Probeliegen im Laden, sondern erst, wenn man einige Nächte darauf verbracht hat. Deshalb bieten inzwischen viele Händler an, dass der Kunde die Matratze probeweise mit nach Hause nehmen kann, um sie auszuprobieren. Auf diese Weise kann man die Matratze selbst ausgiebig testen und herausfinden, ob sie zu einem passt. Innerhalb einer gewissen Zeitspanne, kann die Matratze dann bei Nichtgefallen zurückgebracht werden.

Pikolin – Dicke Matratzen für angenehmen Schlaf

Bett-in-brauntönenDicke Matratzen werden vor allem bei Boxspringbetten eingesetzt, aber auch auf anderen Bettgestellen sind sie einsetzbar. Auch wenn eine dicke Pikolin Matratze alleine keinen guten Schlaf garantiert, wissen Kunden die bequeme Höhe zum Aufstehen und Hinlegen zu schätzen. Neben Schlafkomfort bieten Pikolin Martratzen aber auch noch ergonomische Vorteile, was sie von anderen Matratzen hervorhebt.

Auf Brandschutz geachtet

Alle Matratzen von Pikolin wurden so hergestellt, dass sie den Brandschutzbestimmungen EN-597-1 und EN 597-2 entsprechen. Pikolin sticht dadurch hervor, dass besonders auf den Brandschutz geachtet wird, ohne dass andere Faktoren, wie Luftzirkulation und Komfort außer Acht gelassen werden.

Häufige Fragen

Was sind Naturfasermatratzen?

Naturfasermatratzen besitzen einen Kern aus natürlichen Materialien, meist aus Seegras, Rosshaar, Kapokfasern, Kapok (Naturfaser), Hanf (Pflanzenfaser), Getreideschalen oder auch Torf (ein organisches Sediment, das in Mooren entsteht). Vor allem Allergiker greifen gern auf solche Matratzen zurück und auch von ökologischer Seite sind diese Matratzen sinnvoll. Handgefertigt sind diese Matratzen meist sehr hochwertig.

Welche Arten von Taschenfederkernmatratzen gibt es?

Die drei Arten von Taschenfederkernmatratzen sind Bonellfederkern-, Taschenfederkern- und Tonnentaschenfederkernmatratzen. Tonnentaschenfedern und Taschenfedern bieten eine optimale Punktelastizität und sind sozusagen der Klassiker unter den Matratzenkernen. Bonellfederkerne sind unter den drei Arten die am wenigsten hochwertigen.

Welche Liegezonen gibt es bei Matratzen?

Die gängigen Liegezonen, die die meisten Matratzen haben sind Kopf & Nacken, Schulterbereich, Lendenwirbelbereich, Hüfte & Becken, Bein-Zone, Waden-Zone und Fuß-Zone. Es gibt auch Matratzen mit 5 Liegezonen, deren äußere Zonen gespiegelt sind und es dadurch ermöglichen, die Matratze von Zeit zu Zeit zu drehen, so dass sie nicht so schnell durch gelegen ist. Matratzen mit 3, 9 oder gar 11 Liegezonen sind sehr selten, aber gelegentlich auch erhältlich.

Was ist Punktelastizität?

Punktelastizität ist ein Begriff, der bei Matratzen oft vorkommt und auf eine für viele Situationen nicht unwichtige Eigenschaft hinweist. Punktelastizität ist die Fähigkeit einer Matratze nur an den Stellen nachzugeben, auf denen Druck ausgeübt wird und sich so verformen zu lassen. Auf diese Weise passt die Matratze sich dem Körper an und kann an manchen Stellen stärker nachgeben, während andere Stellen besser gestützt werden.

Weitere Vorschläge der Redaktion

Weiterführende Quellen und interessante Links:

https://www.chip.de/news/Matratzenkauf-Mit-dieser-Checkliste-vermeiden-Sie-typische-Fehler-beim-Kauf-einer-Matratze_182980421.html

https://www.sleep-hero.de/ratgeber

https://www.moebel-schaumann.de/magazin/fragen-neue-matratze-beachten/

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